​Räume für Technik und Kunst schaffen

Pressetermin im Projektlabor Berufskolleg Rheine mit Dr. Martin Sommer, Dr. Peter Lüttmann und Tilman Fuchs

Einen spannenden Pressetermin erlebten heute die Anwesenden im Projektlabor Berufskolleg Rheine. Die erfolgreiche Geschichte des Maker Space einerseits, die Zukunftspläne andererseits führten dazu, dass Projektlabor-Organisatoren Berthold Sommer und Christian Hoof sowie Schulleiter Benedikt Karrasch den Kreisdirektor Dr. Martin Sommer, Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und Kreis-Schuldezernent Tilman Fuchs begrüßen durften.

Mit einer Führung durch die Räumlichkeiten des Projektlabors an der Sprickmannstraße konnten nicht nur laufende Projekte gezeigt werden, die insbesondere für den Jugend forscht-Wettbewerb entstanden sind. Effektive Subwoofer, fahrende Sessel, interaktive Roboter und ein Aufbau zur Simulation von Schwerelosigkeit bildeten dabei die Eckpunkte der Führung. Vielmehr konnten auch aktive und ehemalige Schüler befragt werden. Obwohl diese teilweise seit mehreren Jahren schon einem dualen Studium nachgehen, sind diese noch immer regelmäßig Gast im Haus und arbeiten noch an aktuellen Technik-Raffinessen.
 
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In dem offenen und herzlichen Austausch sprach man nicht nur über das Erreichte, sondern auch über die Ziele für die weitere Zukunft, insbesondere die Planung des ARTandTECH.space Rheine beschäftigt Berthold Sommer und Christian Hoof, die mit Jan-Christoph Tonigs und Klaus Dykstra von der Jugendkunstschule Rheine sowie weiteren Akteuren einen gemeinsamen Ort für Kunst und Technik, für Gestaltung und Tüftelei, für Austausch und Forschung schaffen wollen. Erste gemeinsame Projekte zeigen, wie sehr durch diese Mischung junge Künstler für Fragen der Technik gewonnen werden können, wie sehr Techniker plötzlich die Gestaltung ihrer Werke neben der reinen Funktion entdecken.
 
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Zweifelsohne müssen in der politischen Diskussion noch Möglichkeiten ausgelotet und Ziele gesteckt werden, mit den frischen Eindrücken aus dem Projektlabor haben die Entscheidungsträger aus der Stadt und vom Kreis aber sicherlich neue Ideen und Argumente entwickeln können.

Veröffentlicht: 15:59:21 20.08.2020