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		<title>Berufskolleg Rheine des Kreises Steinfurt</title>
		<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news</link>
		<description>Informationen rund um das Berufskolleg Rheine</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2012, http://www.berufskolleg-rheine.de</copyright>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 22:00:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Berufskolleg Rheine des Kreises Steinfurt</title>
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		<item>
			<title>Beantragung von Schülertickets</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=350&amp;teaserId=</link>
			<description>Der neue Vordruck zur Beantragung der Schülertickets kann aus internen Gründen leider erst ab Mitte Juni 2012 zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(34, 34, 34); font-family: sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgba(255, 255, 255, 0.917969); font-size: small; display: inline !important; float: none; &quot;&gt;Der neue Vordruck zur Beantragung der Sch&amp;uuml;lertickets kann aus internen Gr&amp;uuml;nden leider erst ab Mitte Juni 2012 zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden.&lt;/span&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=12">Schulleitung</category>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berufsfachschule für Kosmetik besucht die Christoph-Dornier-Klinik</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=349&amp;teaserId=</link>
			<description>Wir, die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 der Berufsfachschule Kosmetik, haben gemeinsam mit unserer Anatomie-Lehrerin Frau Markstein vor einiger Zeit die Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie in Münster besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir, die Sch&amp;uuml;lerinnen der Jahrgangsstufe 13 der Berufsfachschule Kosmetik, haben gemeinsam mit unserer Anatomie-Lehrerin Frau Markstein vor einiger Zeit die Christoph-Dornier-Klinik f&amp;uuml;r Psychotherapie in M&amp;uuml;nster besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img003.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot;&gt;&lt;img height=&quot;200&quot; width=&quot;364&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img003.jpg&quot; alt=&quot;Exkursion&quot; title=&quot;Exkursion&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
In der Christoph-Dornier-Klinik werden unterschiedliche psychische St&amp;ouml;rungen nach wissenschaftlich fundierten Behandlungsprogrammen therapiert.. Dazu z&amp;auml;hlen zum Beispiel Angstst&amp;ouml;rungen: Panikanf&amp;auml;lle, Angst vor Tieren, Spritzen, Blut, H&amp;ouml;he oder auch Flugangst. Auch Zwangsst&amp;ouml;rungen k&amp;ouml;nnen therapiert werden wie ritualisiertes, zwanghaftes Ordnen und Kontrollieren oder st&amp;auml;ndiges H&amp;auml;ndewaschen. Ein Schwerpunkt der Behandlung sind Essst&amp;ouml;rungen wie Magersucht oder Bulimie. Die individuelle Kurzzeittherapie wird f&amp;uuml;r Erwachsene und Jugendliche angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img001.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot;&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;271&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img001.jpg&quot; alt=&quot;Exkursion&quot; title=&quot;Exkursion&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img002.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot;&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;182&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/christophdornierklinik/img002.jpg&quot; alt=&quot;Exkursion&quot; title=&quot;Exkursion&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r uns war das Thema &amp;bdquo;Essst&amp;ouml;rungen&amp;ldquo; sehr interessant und wichtig, da dieses derzeit in den F&amp;auml;chern Anatomie und Englisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Seminarraum wurde uns eine Pr&amp;auml;sentation &amp;uuml;ber die verschiedenen Arten und Eingruppierungen von Essst&amp;ouml;rungen vorgef&amp;uuml;hrt. So erfuhren wir, dass nicht nur Frauen, sondern auch M&amp;auml;nner an Essst&amp;ouml;rungen leiden. Des Weiteren wurden&amp;nbsp; uns die typischen Verhaltensmuster der an Essst&amp;ouml;rungen erkrankten Personen sowie die entsprechenden medizinischen und psychologischen Behandlungsm&amp;ouml;glichkeiten in der Christoph-Dornier-Klinik erl&amp;auml;utert. W&amp;auml;hrend der aufschlussreichen und umfangreichen Pr&amp;auml;sentation hatten wir die M&amp;ouml;glichkeit Fragen zu stellen, um somit unser Wissen zu erweitern, was uns im weiteren Verlauf des Unterrichts sehr geholfen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Karoline Springer &amp;amp; Patricia Rotering, K3K&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=3">Berufsfachschule</category>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:15:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Rheine meets Magdeburg“</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=348&amp;teaserId=</link>
			<description>„Rheine meets Magdeburg“ prangte es am Donnerstag riesengroß auf der Leinwand in der Aula des Berufskollegs Rheine. Rund 30 Gäste von den Berufsbildenen Schulen „Otto von Guericke“ Magdeburg waren zum gemeinsamen Wettbewerb angereist. Unter dem Motto „Abi 2013- Was hat die Erde uns zu bieten?“ arbeiteten die 12-Klässler im Rahmen einer Projektwoche an verschiedensten Präsentationen, die sie Anfang Februar in ihren Schulen vorführten. Die jeweils sechs besten Gruppen traten schließlich gegeneinander an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Rheine meets Magdeburg&amp;ldquo; prangte es am Donnerstag riesengro&amp;szlig; auf der Leinwand in der Aula des Berufskollegs Rheine. Rund 30 G&amp;auml;ste von den Berufsbildenen Schulen &amp;bdquo;Otto von Guericke&amp;ldquo; Magdeburg waren zum gemeinsamen Wettbewerb angereist. Unter dem Motto &amp;bdquo;Abi 2013- Was hat die Erde uns zu bieten?&amp;ldquo; arbeiteten die 12-Kl&amp;auml;ssler im Rahmen einer Projektwoche an verschiedensten Pr&amp;auml;sentationen, die sie Anfang Februar in ihren Schulen vorf&amp;uuml;hrten. Die jeweils sechs besten Gruppen traten schlie&amp;szlig;lich gegeneinander an. Klaus Bienemann, betreuender Lehrer der Partnerschaft, begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Jugendlichen zum &amp;bdquo;Heimspiel&amp;ldquo; : &amp;bdquo;Neun Jahre ist es jetzt her, dass Br&amp;uuml;cken eingerissen und erstmals &amp;uuml;ber den Tellerrand geschaut wurde&amp;ldquo;, begann er. Die Begegnung der beiden Berufskollegs sei mindestens auf &amp;bdquo;Champions-League-Niveau&amp;ldquo;, verglich der Fu&amp;szlig;balltrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img010.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;428&quot; width=&quot;640&quot; title=&quot;Projektwoche&quot; alt=&quot;Projektwoche&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img010.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie die aus zwei Lehrern und zwei Sch&amp;uuml;lerinnen bestehende Jury vorgestellt hatten, f&amp;uuml;hrten Carina Haase, Lea Klein-Resink und Miriam Dittberner locker-flockig durch das Programm. Den Anfang machte eine Rheinenser Gruppe, die zum Thema &amp;bdquo;Zwei Wege in die Zukunft&amp;ldquo; gearbeitet hatte. Als der Vorhang sich endlich &amp;ouml;ffnete, imitierten sie &amp;bdquo;Stern TV&amp;ldquo;, wo sich zwei Menschenmit vollkommen unterschiedlichen Lebensweisen in der Show begegneten. Es folgte eine beeindruckende Film-Sequenz, die durch tolle Musikeinfl&amp;uuml;sse so manchem eine G&amp;auml;nsehaut zauberte und vermittelte: &amp;bdquo;Den Weg bestimmst DU!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img011.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;428&quot; width=&quot;640&quot; title=&quot;Projektwoche&quot; alt=&quot;Projektwoche&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img011.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich danach folgte die bereits gespannt erwartete erste Magdeburger Pr&amp;auml;sentation. Wie einige andere Gruppen hatten sie sich &amp;bdquo;Die Weihnachtsgeschichte&amp;ldquo; von Charles Dickens als Ideen-Anreiz ausgesucht. Auch die Thematik eines Klassentreffens lag in Angedacht an das vorgegebene Motto nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img012.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;428&quot; width=&quot;640&quot; title=&quot;Projektwoche&quot; alt=&quot;Projektwoche&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img012.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte ein eher scherzhafter Film zur Studienfinanzierung der Magdeburger Sch&amp;uuml;ler, &amp;bdquo;&amp;uuml;ber die sich viele von uns vermutlich bereits ihre Gedanken gemacht haben&amp;ldquo;, leitete Moderatorin Carina ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img013.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;428&quot; width=&quot;640&quot; title=&quot;Projektwoche&quot; alt=&quot;Projektwoche&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/projektwoche_2012/img013.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &amp;bdquo;The Day after Tomorrow&amp;ldquo;-Gastgruppe erntete daraufhin nicht nur mit ihren Outtakes eine Menge Lacher im Publikum. &amp;bdquo;Dachbodentr&amp;auml;ume&amp;ldquo;&amp;nbsp; lautete der Name der n&amp;auml;chsten Magdeburger Sch&amp;uuml;ler, die in einem Video zeigten, wie &amp;bdquo;Cynthia&amp;ldquo; ihr Leben ausschlie&amp;szlig;lich mit Party und Drogen arrangiert. Auf dem Dachboden ihrer Mutti l&amp;auml;dt sie Freundinnen aus der Schulzeit ein. W&amp;auml;hrend die einen sich einen reichen Million&amp;auml;r geangelt hatte, war die andere zur Hausfrau geworden. Lorena, das Mauerbl&amp;uuml;mchen, bezeichnete sich inzwischen als Polizistin auf der Jagd nach Verbrechen. Cynthia muss erkennen, dass alles so gekommen war, wie es niemand erwartet h&amp;auml;tte und erkennt zwar die Schattenseiten der Arbeitswelt, will ihr Leben allerdings &amp;auml;ndern. Die junge Frau sieht ein: &amp;bdquo;Ich h&amp;auml;tte mich mehr anstrengen sollen&amp;ldquo;. Sogar ein Lied tr&amp;auml;llerten die Magdeburger Sch&amp;uuml;lerinnen. Zu der Melodie von &amp;bdquo;&amp;Uuml;ber den Wolken&amp;ldquo; zogen sie ihre Moral: &amp;bdquo;Das Abitur ist wichtig. Denn damit stehen einem alle T&amp;uuml;ren offen&amp;ldquo;. Der gro&amp;szlig;e Mut der M&amp;auml;dchen wurde mit viel Applaus aus dem Publikum belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der zahlreichen beeindruckenden Darbietungen stellte sich am Ende eine Rheinenser Gruppe als Sieger heraus. Zum Thema &amp;bdquo;We have a dream&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrten sie die zahlreichen M&amp;ouml;glichkeiten nach 13 Jahren Schule auf. Auslandsjahr, FSJ, Ausbildung, Studium oder eben HartzIV- die Auswahl f&amp;uuml;r Abg&amp;auml;nger ist sehr vielf&amp;auml;ltig. Im Mittelpunktihrer Pr&amp;auml;sentation stand Svenja, 19 Jahre alt, dessen Vater sich w&amp;uuml;nscht, sie &amp;uuml;bernehme seine Anwaltskanzlei. Svenjas Herzallerdings sagt&amp;nbsp; etwas anderes- sie ist sich einfach nicht sicher, ob sie schon reif genug f&amp;uuml;r eine Festlegung ist. Im Traum ist sie hin-und hergerissen zwischen den vielen M&amp;ouml;glichkeiten. Mit Nebelmaschine und passender musikalischer Untermalung stellten die Rheinenser den Zwiespalt der wohl meisten Abiturienten so gut dar, dass sie, wie bereits im internen Vorentscheid, m&amp;uuml;helos den ersten Platz erreichten. Svenja jedenfalls entschied sich am n&amp;auml;chsten Morgen f&amp;uuml;r ein Auslandsjahr, um Erfahrungen und Sprachkenntnisse zu erhalten. Den zweiten Platz erhielt eine Magdeburger Gruppe zum Thema &amp;bdquo;Die drei Geister, die ich rief&amp;ldquo;, w&amp;auml;hrend die erste Pr&amp;auml;sentation mit der Thematik &amp;bdquo;Zwei Wege in die Zukunft&amp;ldquo; knapp dahinter lag.&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=4">Berufliches Gymnasium</category>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bautechnik zum Anfassen!</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=347&amp;teaserId=</link>
			<description>G2B besucht das Paul Schnitker-Haus in Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ging es los. Die erste, von allen G2Blern lang ersehnte Exkursion sollte nun endlich stattfinden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bezüglich des Treffpunktes fuhren dann doch 18 Schüler zusammen mit Herrn Frönd nach Münster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;i&gt;G2B besucht das Paul Schnitker-Haus in M&amp;uuml;nster&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Endlich ging es los. Die erste, von allen G2Blern lang ersehnte Exkursion sollte nun endlich stattfinden. Nach anf&amp;auml;nglichen Schwierigkeiten bez&amp;uuml;glich des Treffpunktes fuhren dann doch 18 Sch&amp;uuml;ler zusammen mit Herrn Fr&amp;ouml;nd nach M&amp;uuml;nster.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/paul_schnitker_haus/paul_schnitker_haus4.jpg&quot; alt=&quot;Paul Schnitker Haus M&amp;uuml;nster&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Das Paul Schnitker-Haus als Ziel wurde nach gef&amp;uuml;hlten 2 Stunden Zug- und Busfahrt doch recht leicht gefunden und faszinierte einige von uns sofort. Schon allein die auffallende Bauweise des Demonstrationszentrums ist architektonisch und  bauphysikalisch interessant, womit es seiner eigentlichen Aufgabe bestens nachkommt: Es soll Bauleitern, Bauherren und anderen Bauinteressierten bauphysikalische Ideen und Messprozesse n&amp;auml;her bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/paul_schnitker_haus/paul_schnitker_haus1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Um dieses Potential voll nutzen zu k&amp;ouml;nnen, wurden wir von einem der Ingenieure durch das Demonstrationszentrum gef&amp;uuml;hrt. Er erkl&amp;auml;rte uns die Funktionsweise von verschiedenen D&amp;auml;mm-Materialien, zeigte uns anhand von Temperaturmessungen, wann Kondenswasser entsteht und wann sich Schimmel an den W&amp;auml;nden bildet. Es gab ausgelegte D&amp;auml;mmmaterialien, kleine Schalld&amp;auml;mm-Versuche und jede Menge Materialien und Informationen zum Paul-Schnitker Haus.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/paul_schnitker_haus/paul_schnitker_haus2.jpg&quot; alt=&quot;Paul Schnitker Haus M&amp;uuml;nster&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Das Besondere erwartete uns aber erst in den oberen Stockwerken. Die Architekten und Ingenieure haben das Haus so geplant, dass es wie ein Reihenhaus aufgebaut ist. Auffallend ist dabei, dass jede &amp;bdquo;Wohnung&amp;ldquo; dabei einen anderen, w&amp;auml;rmed&amp;auml;mmenden Wandaufbau hat. Von diesen Wandaufbauten hatte die Ausstellung &amp;bdquo;Schnitte&amp;ldquo; angefertigt, an denen man sich endlich mal in praktischer Weise eine gut ged&amp;auml;mmt Wand angucken konnte. Diese Schnitte waren eine gute Abwechslung zu den theoretischen Berechnungen aus dem Unterricht und halfen zu verstehen, welche konkreten &amp;sbquo;Folgen&amp;lsquo; die im Unterricht durchgef&amp;uuml;hrten Berechnungen haben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/paul_schnitker_haus/paul_schnitker_haus3.jpg&quot; alt=&quot;Paul Schnitker Haus M&amp;uuml;nster&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Sp&amp;auml;ter am Nachmittag machten wir uns auf, die Stadtbibliothek zu &amp;bdquo;besichtigen&amp;ldquo;, ein noch gar nicht so altes, trotzdem architektonisch sehr wertvolles Geb&amp;auml;ude. Nachdem uns 2 Mitsch&amp;uuml;ler die Geschichte der Bibliothek erl&amp;auml;utert hatten, wollten wir noch die Abteilung  Bautechnik f&amp;uuml;r uns in Anspruch nehmen um schnell Informationen f&amp;uuml;r unsere anstehenden Referate zu sammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Alles in allem war es also ein lehrreicher, aber vor allem lustiger und interessanter Tag.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: left;&quot;&gt;&lt;i&gt;Anna-Lena Vorbach, G2B&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=4">Berufliches Gymnasium</category>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zimmerer erkunden nordrhein-westfälische Fachwerk-Kunst</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=346&amp;teaserId=</link>
			<description>Oberstufe der Zimmerleute besucht das LWL-Freilichtmuseum in Detmold&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Lernfeldes zur Restauration alter Fachwerkbauten unternahm die Oberstufe eine Exkursion in das ostwestfälische Detmold. Nach einer Zugfahrt entlang des Teutoburger Waldes und einer Wanderung vom Bahnhof zum Stadtrand, wo das Museum inmitten von Wäldern und teilweise eigens bewirtschafteten Ackerflächen liegt, wurde die Klasse direkt von ihrem Gästeführer Herrn H. Janssen in Empfang genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberstufe der Zimmerleute besucht das LWL-Freilichtmuseum in Detmold&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Lernfeldes zur Restauration alter Fachwerkbauten unternahm die Oberstufe eine Exkursion in das ostwestf&amp;auml;lische Detmold. Nach einer Zugfahrt entlang des Teutoburger Waldes und einer Wanderung vom Bahnhof zum Stadtrand, wo das Museum inmitten von W&amp;auml;ldern und teilweise eigens bewirtschafteten Ackerfl&amp;auml;chen liegt, wurde die Klasse direkt von ihrem G&amp;auml;stef&amp;uuml;hrer Herrn H. Janssen in Empfang genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/holztechnik/detmold/detmold1.jpg&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Detmold&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Janssen gewann unmittelbar die Aufmerksamkeit der Sch&amp;uuml;ler, als er berichtete, dass er selbst die Ausbildung zum Zimmermann absolviert hat, bevor er auf die Walz ging und sich dort in seine sp&amp;auml;tere ostwestf&amp;auml;lische Heimat &amp;sbquo;verguckt hat&amp;lsquo;. Das sp&amp;auml;tere Studium nutzte er, um immer wieder im Freilichtmuseum zu arbeiten und auch nach jahrzehntelanger T&amp;auml;tigkeit in der freien Wirtschaft verschl&amp;auml;gt es ihn &amp;ndash; zum Gl&amp;uuml;ck der Besucherklasse &amp;ndash; immer wieder zu Fremdenf&amp;uuml;hrungen ins Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/holztechnik/detmold/detmold2.jpg&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Detmold&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundkonzept der Anlage, die sich &amp;uuml;ber 90 Hektar erstreckt, ist die Sammlung regionaler Ensembles, so dass Janssen die Besonderheiten west- oder zentralm&amp;uuml;nsterl&amp;auml;ndischer landwirtschaftlicher Nutzgeb&amp;auml;ude genauso aufzeigen konnte wie den Aufbau eines ostwestf&amp;auml;lischen Dreist&amp;auml;nderbaus. Konstruktive Details wurden ebenso erl&amp;auml;utert wie wirtschaftliche Zusammenh&amp;auml;nge oder kulturelle Hintergr&amp;uuml;nde, die zur bemerkenswerten Vielfalt und Sch&amp;ouml;nheit der nordrhein-westf&amp;auml;lischen Fachwerkkultur f&amp;uuml;hrten. Aufw&amp;auml;ndigste Giebel mit Schnitzwerk und vergoldeten Inschriften sind nur einen Steinwurf vom profansten Nutzbau entfernt, die Bautradition l&amp;auml;sst sich in allen Facetten nachzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/holztechnik/detmold/detmold3.jpg&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Detmold&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem etwa zweist&amp;uuml;ndigen gef&amp;uuml;hrten Rundgang &amp;uuml;ber die Anlage konnten die Sch&amp;uuml;ler in kleinen Gruppen das Gel&amp;auml;nde noch einmal erkunden oder auch eine St&amp;auml;rkung in einer der beiden Gastst&amp;auml;tten einnehmen, bevor es wieder auf die R&amp;uuml;ckreise nach Rheine ging mit einer Vielzahl an Eindr&amp;uuml;cken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/holztechnik/detmold/detmold4.jpg&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Detmold&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/holztechnik/detmold/detmold5.jpg&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Detmold&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=11">Berufsbildung</category>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kreativität , Innovation und Zukunft – der MINT-Tag am Berufskolleg</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=345&amp;teaserId=</link>
			<description>MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, vier Buchstaben, die für die Entwicklung in unserer Region von immer größerer Bedeutung werden. Um junge Schülerinnen und Schüler besonders für diese Berufe in den MINT-Fächern zu motivieren, hat das Berufskolleg Rheine am Donnerstag, 26. April 2012 von 8.00 bis 14.00 Uhr einen MINT-Tag organisiert, der großen Zuspruch von den Schülerinnen und Schülern der abgebenden Schulen fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MINT &amp;ndash; Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, vier Buchstaben, die f&amp;uuml;r die Entwicklung in unserer Region von immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Bedeutung werden. Um junge Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler besonders f&amp;uuml;r diese Berufe in den MINT-F&amp;auml;chern zu motivieren, hat das Berufskolleg Rheine am Donnerstag, 26. April 2012 von 8.00 bis 14.00 Uhr einen MINT-Tag organisiert, der gro&amp;szlig;en Zuspruch von den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern der abgebenden Schulen fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe zu vermitteln und sie zu begeistern sowie mehr Selbstvertrauen in die eigene Leistungsf&amp;auml;higkeit f&amp;uuml;r ein technisches Fach zu bewirken, sind die Ziele. Daher war der MINT-Tag als Berufsorientierung besonders f&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der neunten Klassen gedacht.&lt;br /&gt;
Davon &amp;uuml;berzeugten sich in diesem Jahr nicht nur um die 200 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, sondern auch unser Landrat Herr Kubendorff, der Dezernent des Kreises Herr L&amp;uuml;ttmann sowie der Schulamtsleiter Herr Vogel.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild1.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Neben einem Berufsfindungsparcous konnten sich die G&amp;auml;ste einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Vielzahl der MINT-Angebote aus den Bereichen Metall, Holz und Informatik sowie des Nahrungsgewerbes oder der Kosmetik machen. Unter dem Motto &amp;bdquo;Was ist sch&amp;ouml;ne Haut&amp;ldquo; konnten sich die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler verw&amp;ouml;hnen lassen und erste hautphysiologische Versuche unternehmen. Auch Herr Kubendorff kam in den Genuss einer Druckpunktmassage, was er als sehr angenehm empfand.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;426&quot; height=&quot;640&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild2.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Melissa und ihre Freundinnen von der Realschule Elsa Brandstr&amp;ouml;m besuchten zu dieser Zeit lieber die Werkstatt der Elektrotechnik, um dort ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis zu stellen und einfache Schaltungen anzuklemmen. &amp;bdquo;Ich finde einen MINT-Tag gut, weil man dort schauen kann, in welche technische Richtung man sp&amp;auml;ter gehen m&amp;ouml;chte.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild3.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
Bei den Metallern hingegen wurde gefeilt, gestanzt und gebohrt, damit die Schl&amp;uuml;sselanh&amp;auml;nger, die die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler anfertigten, auch besonders gut aussahen. &amp;bdquo;Metalltechnik kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber die Kosmetik schon&amp;ldquo;, so Kristina von der Anne-Frank-Realschule aus Ibbenb&amp;uuml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;426&quot; height=&quot;640&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild4.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
Selbstst&amp;auml;ndiges Arbeiten stand auch im Vordergrund der Lebensmitteltechnologie. So fertigten die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler neben Br&amp;ouml;tchen aus Hefeteig auch eigene Rostbratw&amp;uuml;rste her, die sp&amp;auml;ter zum Verzehr gegrillt wurden.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild5.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Im Baubereich wurde indessen kalkuliert, gerechnet und gearbeitet. Hier wurden Br&amp;uuml;cken aus Papier konstruiert oder einfach ein Holzschreiber gefertigt. Wer den Wettbewerb f&amp;uuml;r die standhafteste Br&amp;uuml;cke gewann, stand zu diesem Zeitpunkt des MINT-Tages noch nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernesto und Dennis von der Anne-Frank- Realschule jedenfalls waren abgetaucht in die Welt der Informatik. Unter dem Motto &amp;bdquo;Drahtlos und sicher&amp;ldquo; richteten sich die beiden ein WLAN-Heimnetzwerk ein. &amp;bdquo;Den MINT-Tag finden wir super, weil man vieles erf&amp;auml;hrt und man Sachen macht, die man im normalen Unterricht nicht macht.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/mint_2012/bild6.jpg&quot; alt=&quot;Mint Tag 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Es war sehr eindrucksvoll und ich komme gerne wieder.&amp;ldquo; So der Abschlusssatz von Herrn Kubendorff, dem auch die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der abgebenden Schulen einstimmig zustimmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:16:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Lebe gesund – hab Spaß dabei!</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=344&amp;teaserId=</link>
			<description>oder: Gesundheit will gelernt sein!&lt;br /&gt;
Auch wenn der Knigge es eine Zeit lang nicht für vorsah, so wünschen wir uns auf ein genießtes  „Hatschi“ unserer Mitmenschen „Gesundheit“. Dass Gesundheit aber mehr als ein höflicher Wunsch ist, lernen und lehren in dieser Woche Schüler und Schülerinnen des Berufskollegs Rheine in Zusammenarbeit mit ihren Lehrern und außerschulischen Kooperationspartnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Knigge es eine Zeit lang nicht f&amp;uuml;r vorsah, so w&amp;uuml;nschen wir uns auf ein genie&amp;szlig;tes &amp;bdquo;Hatschi&amp;ldquo; unserer Mitmenschen &amp;bdquo;Gesundheit&amp;ldquo;. Dass Gesundheit aber mehr als ein h&amp;ouml;flicher Wunsch ist, lernen und lehren in dieser Woche Sch&amp;uuml;ler und Sch&amp;uuml;lerinnen des Berufskollegs Rheine in Zusammenarbeit mit ihren Lehrern und au&amp;szlig;erschulischen Kooperationspartnern.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/gesundheitswoche/2012/Gesundheit2012_1.jpg&quot; alt=&quot;Gesundheitswoche 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Gesundheitswoche am Berufskolleg Rheine bietet Angebote rund um das Thema Gesundheit. Mit Zumba, Callanetics, Step Aerobic, Entspannungstraining, Nordic Walking, Ger&amp;auml;tetraining, Wirbels&amp;auml;ulengymnastik, Progressiver Muskelentspannung und Fu&amp;szlig;ball werden nach dem Motto &amp;bdquo;Let&amp;acute;s work it out&amp;ldquo;&amp;nbsp; moderne und bew&amp;auml;hrte Formen der Bewegung ausprobiert und vertieft. Wer lieber etwas &amp;uuml;ber &amp;bdquo;Gesundes Kochen&amp;ldquo; erfahren m&amp;ouml;chte, kann aus verschiedenen Angeboten w&amp;auml;hlen und sich z. B. aktiv mit der Zubereitung eines gesunden Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cks vertraut machen.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/gesundheitswoche/2012/Gesundheit2012_2.jpg&quot; alt=&quot;Gesundheitswoche 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der Bereich Wellness kommt nicht zu kurz. Bei &amp;bdquo;Get the Style&amp;ldquo; kann man bei einer Hautbeurteilung viel Neues erfahren. Bei Gesichts- Hals- Nacken- und Dekollt&amp;eacute;massagen lernt man, welche gro&amp;szlig;e Rolle der Bereich Wellness f&amp;uuml;r das k&amp;ouml;rperliche Wohlbefinden und damit die Gesundheit spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;425&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/gesundheitswoche/2012/Schulprogramm141.jpg&quot; alt=&quot;Gesundheitswoche 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieses k&amp;ouml;rperliche Wohlbefinden verloren gegangen ist, sind nicht selten Alkohol, Nikotin, Cannabis oder ein problematische Umgang mit Sexualit&amp;auml;t im Spiel. In &amp;bdquo;Workshops f&amp;uuml;r Kopf, Herz und Hand&amp;ldquo; wird zu diesen Themen aufgekl&amp;auml;rt und es werden Strategien zur Pr&amp;auml;vention und Ans&amp;auml;tze zur Bew&amp;auml;ltigung erarbeitet. Dass dabei Sch&amp;uuml;ler aller Bildungsg&amp;auml;nge zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen, ist dabei entscheidend. Denn Themen wie &amp;bdquo;Wenn Sex krank macht: Gefahren durch Infektionskrankheiten&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Check it: H&amp;ouml;rst du das Gras wachsen?&amp;ldquo; betreffen schlie&amp;szlig;lich alle. &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/gesundheitswoche/2012/Gesundheit2012_4.JPG&quot; alt=&quot;Gesundheitswoche 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Und so k&amp;ouml;nnen alle voneinander lernen und werden hoffentlich auch ohne &amp;bdquo;Hatschi&amp;ldquo; angesteckt &amp;ndash; vom Motto der Woche &amp;bdquo;Lebe gesund &amp;ndash; und hab Spa&amp;szlig; dabei!&amp;ldquo;.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/gesundheitswoche/2012/Gesundheit2012_3.JPG&quot; alt=&quot;Gesundheitswoche 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:25:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Naturwissenschaften zum Anfassen  - O2SC bringt Kinder zum Staunen</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=343&amp;teaserId=</link>
			<description>In der großen Aula des Berufskollegs Rheine des Kreises Steinfurt ist es am Dienstagnachmittag besonders leise. Nichts Ungewöhnliches!? Doch! 70 Kinder verschiedener Rheinenser Kindergärten forschen und staunen über physikalische, chemische und biologische Naturphänomene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der gro&amp;szlig;en Aula des Berufskollegs Rheine des Kreises Steinfurt ist es am Dienstagnachmittag besonders leise. Nichts Ungew&amp;ouml;hnliches!? Doch! 70 Kinder verschiedener Rheinenser Kinderg&amp;auml;rten forschen und staunen &amp;uuml;ber physikalische, chemische und biologische Naturph&amp;auml;nomene.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/sozialpflege/experimentieren_mit_kindern/Experimentiertag24.04.2012023.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Fasziniert sitzen die Kinder auf den St&amp;uuml;hlen rund um die zw&amp;ouml;lf verschiedenen Stationen. &amp;bdquo;Teebeutel steigen lassen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bootsfahren ohne Motor&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Es sprudelt und zischt&amp;ldquo; und viele weitere Experimente wurden von den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der Fachoberschule f&amp;uuml;r Sozial- und Gesundheitswesen im Fach &amp;bdquo;Fachpraxis Erziehungswissenschaften&amp;ldquo; erprobt und didaktisch so aufbereitet, dass sie jetzt die Kinder im Alter von 4-6 Jahre unter Anleitung durchf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;640&quot; alt=&quot;Experimentieren mit Kindern&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/sozialpflege/experimentieren_mit_kindern/Experimentiertag24.04.2012024.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Gro&amp;szlig;e Augen, die H&amp;auml;nde vor dem Mund gepresst, konzentrierter Blick auf den brennenden Teebeutel. So sitzt ein kleines M&amp;auml;dchen vor dem Experiment &amp;bdquo;Teebeutel steigen lassen&amp;ldquo;. Den zwei Jungen entf&amp;auml;hrt ein lautes &amp;bdquo;Oh&amp;ldquo; als sich der brennende Teebeutel in die Luft bewegt. Ernster Hintergrund bei diesem als Spa&amp;szlig; anmutendem Experiment ist das richtige Verhalten im Brandfall &amp;ndash; ein Feuerl&amp;ouml;scher stand f&amp;uuml;r eben diesen auch griffbereit&amp;nbsp; auf dem Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;640&quot; alt=&quot;Experimentieren mit Kindern&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/sozialpflege/experimentieren_mit_kindern/Experimentiertag24.04.2012026.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r eine kleine Pause zwischendurch wurde ein angrenzender Klassenraum als &amp;bdquo;Erfrischungsoase&amp;ldquo; umfunktioniert. Dort standen neben Getr&amp;auml;nken und Essen auch Spiel- und Malsachen bereit. Sowohl Kinder als auch die begleitenden Erzieherinnen zeigten sich sichtlich begeistert von dieser Veranstaltung und deren Organisation. Bereits im Vorfeld stie&amp;szlig; &amp;bdquo;Naturwissenschaften hautnah erleben&amp;ldquo; bei den Kinderg&amp;auml;rten auf so gro&amp;szlig;es Interesse, dass ein Zusatztermin eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;Experimentieren mit Kindern&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/sozialpflege/experimentieren_mit_kindern/Experimentiertag24.04.2012070.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berufskolleg Rheine auf der Westfalenschau</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=342&amp;teaserId=</link>
			<description>Nicht nur die Besucherzahl bei der Westfalenschau 2012 im Rheiner Industriegebiet übertraf am Wochenende die Erwartungen der Veranstalter, sondern auch an den Stand des Berufskollegs Rheine kamen viele Besucher und staunten über das vielfältige Angebot an Bildungsgängen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die Besucherzahl bei der Westfalenschau 2012 im Rheiner Industriegebiet &amp;uuml;bertraf am Wochenende die Erwartungen der Veranstalter, sondern auch an den Stand des Berufskollegs Rheine kamen viele Besucher und staunten &amp;uuml;ber das vielf&amp;auml;ltige Angebot an Bildungsg&amp;auml;ngen.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/westfalenschau_2012/Westfalenschau1.JPG&quot; alt=&quot;Westfalenschau 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Schon kurz nach der Er&amp;ouml;ffnung am Samstagnachmittag, 21. April, war der Ansturm gro&amp;szlig;, um sich einfach, meistens f&amp;uuml;r ihre Kinder, &amp;uuml;ber das Berufskolleg Rheine und seine Bildungsg&amp;auml;nge zu informieren. Ein weiterer Hingucker war das f&amp;uuml;r den Jugend forscht -Wettbewerb entstandene dreir&amp;auml;dige Liegefahrrad Asinus-III-e von Luca Lagemann, Florian Rickhoff und Jasper Hesping, auf dem es sich jung und alt bequem machten.
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/westfalenschau_2012/Westfalenschau2.JPG&quot; alt=&quot;Westfalenschau 2012&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auch interessierten sich die Messeg&amp;auml;ste f&amp;uuml;r den von Sven Eilers, Frederic Engels, Jonas Rausing und Andreas Westers in Kooperation mit der Maschinenfabrik Krone aus Spelle entwickelten Pr&amp;uuml;fstand zur Erfassung von Drehmomenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/projekte/westfalenschau_2012/Westfalenschau3.JPG&quot; alt=&quot;Westfalenschau 2012&quot; /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Die besonders oft von Kindern gestellte Frage, wann sie denn das Berufskolleg Rheine besuchen d&amp;uuml;rfen, wurde von dem Mitorganisator Frank Lohaus wir folgt beantwortet: &amp;bdquo;Wenn deine F&amp;uuml;&amp;szlig;e die Pedale des Liegefahrrads erreichen.&amp;ldquo;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:21:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konditoren besuchen das Schokoladenmuseum</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=341&amp;teaserId=</link>
			<description>Auf den Spuren von Cortez und Ko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war es der Spanier Hernando Cortez, der im Jahr 1528 die Kakaobohne nach Europa brachte und um ihre besondere Bedeutung als Genussmittel wusste. 26 Jahre zuvor hatte bereits Christoph Kolumbus die Kakaobohne entdeckt, ahnte damals aber noch nicht, was für eine Karriere diese Frucht später machen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;em&gt;Auf den Spuren von Cortez und Ko.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war es der Spanier Hernando Cortez, der im Jahr 1528 die Kakaobohne nach Europa brachte und um ihre besondere Bedeutung als Genussmittel wusste. 26 Jahre zuvor hatte bereits Christoph Kolumbus die Kakaobohne entdeckt, ahnte damals aber noch nicht, was f&amp;uuml;r eine Karriere diese Frucht sp&amp;auml;ter machen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/ernaehrung/schoko/BILDSCHOKOLADENMUSEUM.jpg&quot; alt=&quot;Besuch Schokoladenmuseum&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die interessante Geschichte rund um die Entdeckung und Verarbeitung der Kakaobohne zu feiner Schokolade war der Grund der Konditoren-Mittelstufe f&amp;uuml;r den Ausflug in das K&amp;ouml;lner Schokoladenmuseum in Begleitung von Frau Witte und Frau Thamm.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;640&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsbildung/ernaehrung/schoko/BILDSCHOKOLADENMUSEUM2.jpg&quot; alt=&quot;Besuch Schokoladenmuseum&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zug ging es morgens von Rheine in Richtung K&amp;ouml;lner Hauptbahnhof. Zu Fu&amp;szlig; ging es von dort am Rhein entlang zum Schokoladenmuseum. Der folgende Besuch hielt f&amp;uuml;r jeden etwas Interessantes bereit. Angefangen vom hauseigenen Gew&amp;auml;chshaus mit Kakaobaum bis zu riesigen Maschinenanlagen, in denen die Schokolade verarbeitet und im Anschluss verpackt wird. Sehr anschaulich bekamen alle einen Einblick in die Schokoladenherstellung und konnten auch eine zartschmelzende Kostprobe vom Schokoladenbrunnen (s. Foto) nehmen. Viele Sch&amp;uuml;ler nutzten die Gelegenheit ein paar ausgefallene Schokoladenkreationen als Mitbringsel zu erwerben, um den Lieben in der Heimat einen kleinen Eindruck aus der Welt der Schokolade zu &amp;uuml;berbringen.&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=9">Ernährung und Hauswirtschaft</category>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Informieren, Schlemmen und kollegialer Austausch</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=340&amp;teaserId=</link>
			<description>Berufskolleg Rheine lud zum „Tag der Hauswirtschaft“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, dem 19.04.2012 bot sich in der Aula am Berufskolleg Rheine eine ‚dufte‘ Vorstellung – die hauswirtschaftliche Abteilung des Hauses hatte zum ersten „Tag der Hauswirtschaft“ eingeladen, den zahlreiche Ausbilder und Fachinteressierte der Region wahrgenommen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align:left&quot;&gt;Am Donnerstag, dem 19.04.2012 bot sich in der Aula am Berufskolleg Rheine eine &amp;sbquo;dufte&amp;lsquo; Vorstellung &amp;ndash; die hauswirtschaftliche Abteilung des Hauses hatte zum ersten &amp;bdquo;Tag der Hauswirtschaft&amp;ldquo; eingeladen, den zahlreiche Ausbilder und Fachinteressierte der Region wahrgenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; alt=&quot;Tag der Hauswirtschaft&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/hauswirtschaft/tag_der_hausw2.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align:left&quot;&gt;Mit einer Mischung aus Informationsst&amp;auml;nden, fachpraktischer &amp;Uuml;berzeugungskraft in Form von herzhaften Snacks oder s&amp;uuml;&amp;szlig;en Verf&amp;uuml;hrungen und reichlich M&amp;ouml;glichkeit zur ungezwungenen Unterhaltung zwischen Ausbildern, Lehrern und Sch&amp;uuml;lern wurde ein kurzweiliger Nachmittag gestaltet, dem &amp;auml;hnliche Treffen in Zukunft folgen sollen. Schulleiter Karl Eilting und Abteilungsleiter Hans Burger lie&amp;szlig;en es sich nicht nehmen, die G&amp;auml;ste herzlich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und &amp;uuml;ber das vielf&amp;auml;ltige Angebot der Schule zu informieren, das sich von der klassischen Ausbildung bis zur Fachschule erstreckt, aus der in diesem Jahr erstmalig vier Meisterinnen erfolgreich entlassen werden konnten. Ebenso wurden berufsvorbereitende Bildungsg&amp;auml;nge und die Fachklasse des Beruflichen Gymnasiums vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; alt=&quot;Tag der Hauswirtschaft&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/hauswirtschaft/tag_der_hausw1.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align:left&quot;&gt;An die Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung schlossen sich Pr&amp;auml;sentationen der Projektarbeiten aus der Fachschule f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung und Hauswirtschaft an. W&amp;auml;hrend das erste Team mit drei Teilnehmerinnen zeigte, wie sich in einer Seniorenresidenz eine individuellere und gleichzeitig in der Herstellung kosteng&amp;uuml;nstigere Verpflegung der Bewohner systematisch planen l&amp;auml;sst, zeigte die zweite Gruppe mit zwei Teilnehmerinnen in ihrer Projektarbeit, wie sich ein Bauernhofcaf&amp;eacute; von der ersten Idee bis zur Er&amp;ouml;ffnungsfeier entwickeln l&amp;auml;sst. An dem Messestand der Gruppe konnten sich die Besucher anschlie&amp;szlig;end von der Vielfalt und den optischen Reizen traditionell hergestellter Marmeladen, S&amp;auml;fte oder ganzer Pr&amp;auml;sentk&amp;ouml;rbe &amp;uuml;berzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/hauswirtschaft/tag_der_hausw3.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align:left&quot;&gt;Die Versorgung der G&amp;auml;ste in der anschlie&amp;szlig;enden geselligen Runde &amp;uuml;bernahmen Klassen der Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftshelferinnen. Bei Kaffee, Wasser und s&amp;uuml;&amp;szlig;en bis salzigen kleinen Gaumenfreuden nutzten die Ausbilder die M&amp;ouml;glichkeit, im Gespr&amp;auml;ch mit den Lehrenden aktuelle Ausbildungsinhalte oder auch Trends der Branche zu diskutieren. Auch die R&amp;uuml;ckschau auf den Landesleistungswettbewerb im Haus kam nicht zu und fiel &amp;auml;u&amp;szlig;erst positiv aus &amp;ndash; auch dieses Jahr werden sich die landesbesten Auszubildenden im Herbst wieder im Hause untereinander messen und den Landesmeister k&amp;uuml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; alt=&quot;Tag der Hauswirtschaft&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/hauswirtschaft/tag_der_hausw4.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=9">Ernährung und Hauswirtschaft</category>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:25:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wenn „Tischlein deck´ dich“  kein Märchen ist, sondern das Leben leichter macht! </title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=339&amp;teaserId=</link>
			<description>Das Märchen vom Tischlein deck´ dich, das die Gebrüder Grimm aufgeschrieben haben, erzählt die Geschichte von einem Tisch, der auf Zuruf die schönsten Speisen und Getränke herbeizaubert. Ein Tisch also, der zum Schlemmen und zu Müßiggang einlädt. Ganz so magisch geht es im Projektlabor des Berufskollegs nicht zu, wenn sich Gerit (17) und Malte (21) ihrem Projekt „Tischlein deck´ dich“ widmen. Und mit Müßiggang hat das Ganze schon gar nichts zu tun. Vielmehr stehen harte Arbeit und das Lösen von Problemen auf dem Speiseplan, wenn die beiden sich um „ihr Baby“ kümmern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das M&amp;auml;rchen vom Tischlein deck&amp;acute; dich, das die Gebr&amp;uuml;der Grimm aufgeschrieben haben, erz&amp;auml;hlt die Geschichte von einem Tisch, der auf Zuruf die sch&amp;ouml;nsten Speisen und Getr&amp;auml;nke herbeizaubert. Ein Tisch also, der zum Schlemmen und zu M&amp;uuml;&amp;szlig;iggang einl&amp;auml;dt. Ganz so magisch geht es im Projektlabor des Berufskollegs nicht zu, wenn sich Gerit (17) und Malte (21) ihrem Projekt &amp;bdquo;Tischlein deck&amp;acute; dich&amp;ldquo; widmen. Und mit M&amp;uuml;&amp;szlig;iggang hat das Ganze schon gar nichts zu tun. Vielmehr stehen harte Arbeit und das L&amp;ouml;sen von Problemen auf dem Speiseplan, wenn die beiden sich um &amp;bdquo;ihr Baby&amp;ldquo; k&amp;uuml;mmern.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;425&quot; height=&quot;640&quot; src=&quot;/images/content/klassen/jugend_forscht/tischlein_deck_dich.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Projekttitel &amp;bdquo;Tischlein deck&amp;acute; dich&amp;ldquo; kommt aber dennoch nicht von ungef&amp;auml;hr. Denn es geht um einen Tisch, den die beiden gemeinsam entwickeln. Und auch dieser Tisch soll andere Menschen einladen und ihnen das Leben erleichtern. Allerdings l&amp;auml;dt er nicht zum Essen ein, sondern zum fachlichen Austausch &amp;ndash; welcher Art auch immer. Denn im Projektlabor arbeiten h&amp;auml;ufig mehrere Mitglieder einer Projektgruppe zusammen, die sich dann auch immer wieder austauschen m&amp;uuml;ssen. Das kann man nat&amp;uuml;rlich einfach so machen, indem man sich unterh&amp;auml;lt. Aber dabei gehen dann doch schnell mal Informationen verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wollte man das vermeiden, war es doch immer so, dass jemand sich um die Dokumentation der Ergebnisse eines Arbeitsgespr&amp;auml;ches k&amp;uuml;mmern musste und sich deshalb nicht so gut mit seinen Gedanken in das Gespr&amp;auml;ch einbringen konnte. Und so entstand die Idee vom Tisch, an dem alle sitzen und zu einem Thema arbeiten k&amp;ouml;nnen. Oder - wie es im Projektbericht hei&amp;szlig;t - : Es sollte eine multimediale Kommunikationsplattform entstehen, die eine&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&amp;bdquo;l&amp;uuml;ckenlose, saubere, zielgerichtete Kommunikation&amp;ldquo; erm&amp;ouml;glicht, &amp;bdquo;bei der sich jedes Gruppenmitglied ohne Schwierigkeiten gleichberechtigt einf&amp;uuml;gen kann&amp;ldquo;. Ein ehrgeiziges Ziel, wie die beiden Entwickler schnell feststellen mussten. Ein Tisch war nicht das Problem. Aber wie beim &amp;bdquo;Tischlein deck&amp;acute; dich&amp;ldquo; sollte auch dieser Tisch ja besondere F&amp;auml;higkeiten besitzen. Ihn mit den Basiselementen Beamer, Wii &amp;ndash; Remote, Bedienelement, Software und Rechner passgenau auszustatten, stellte Gerit und Malte immer wieder vor Probleme. Aber die sind schlie&amp;szlig;lich da, um sie zu l&amp;ouml;sen. Und so zeigte die beiden &amp;bdquo;Manpower&amp;ldquo; und investierten &amp;uuml;ber 600 Arbeitsstunden in ihre Idee. Dabei zeigten sie sich gegen&amp;uuml;ber dem Projektcharakter &amp;bdquo;Learning by doing&amp;ldquo; durchaus aufgeschlossen. Wenn eine Idee dann doch mal in der Sackgasse zu enden drohte, half ein Gespr&amp;auml;ch mit den beiden Betreuungslehrern Herrn Sommer und Herrn Strecke, das Projekt wieder in die richtige Spur zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Grunde aber machen Gerit und Malte &amp;bdquo;ihr Ding&amp;ldquo;. Aber nat&amp;uuml;rlich nicht nur ihr Ding. Denn &amp;bdquo;nebenbei&amp;ldquo; besucht Gerit die G1E des Beruflichen Gymnasiums und ist damit &amp;ndash; genau wie das &amp;bdquo;Tischlein deck&amp;acute; dich&amp;ldquo; &amp;ndash; in der richtigen Spur. Denn Gerrit kann sich gut vorstellen sp&amp;auml;ter einmal Entwickler zu werden. Malte macht eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der SSB Wind Systems GmbH in Salzbergen und sieht in der Projektarbeit viele &amp;Uuml;berschneidungen zu seiner Ausbildung. Dass er von der Projektarbeit profitiert, steht f&amp;uuml;r ihn au&amp;szlig;er Frage. Nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern auch, weil sich zwischen den beiden Entwicklern eine gute Chemie entwickelt hat. So war der Spa&amp;szlig;faktor immer da und nat&amp;uuml;rlich vor allen Dingen, wenn eine Idee richtig &amp;bdquo;funzte&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
Dass es wirklich &amp;bdquo;gefunzt&amp;ldquo; hat, haben die beiden bereits unter Beweis gestellt. Unter anderem mit dem 1. Platz beim Regionalwettbewerb von &amp;bdquo;Jugend forscht&amp;ldquo;. Und so werden die beiden dann auch vertreten sein, wenn in Leverkusen zur Entscheidung auf Landesebene gel&amp;auml;utet wird. Vielleicht kommt es ja auch hier &amp;ndash; trotz oder vielleicht wegen der harten Arbeit &amp;ndash; wieder zu einer m&amp;auml;rchenhaften Platzierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In einem Abwasch </title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=338&amp;teaserId=</link>
			<description>Der Klimawandel schreitet voran, die Preise für Strom und endliche Ressourcen steigen und Erneuerbare Energien werden gefördert. Was liegt da also näher, als erst gar keine Energie zu verschwenden. So dachte auch die Projektgruppe „In einem Abwasch“. Dabei bedeutet „In einem Abwasch“ nicht, dass die Gruppe alle genannten Probleme in einem Abwasch lösen will. Dazu haben Marius (17), Thorben (17) und Dennis (17) zu viel Realitätssinn. Aber sie haben auch Visionen. Und so wollten sie ihre Vision Realität werden lassen und ihren persönlichen Beitrag zum Energiesparen bzw. zur Energiespeicherung leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Klimawandel schreitet voran, die Preise f&amp;uuml;r Strom und endliche Ressourcen steigen und Erneuerbare Energien werden gef&amp;ouml;rdert. Was liegt da also n&amp;auml;her, als erst gar keine Energie zu verschwenden. So dachte auch die Projektgruppe &amp;bdquo;In einem Abwasch&amp;ldquo;. Dabei bedeutet &amp;bdquo;In einem Abwasch&amp;ldquo; nicht, dass die Gruppe alle genannten Probleme in einem Abwasch l&amp;ouml;sen will. Dazu haben Marius (17), Thorben (17) und Dennis (17) zu viel Realit&amp;auml;tssinn. Aber sie haben auch Visionen. Und so wollten sie ihre Vision Realit&amp;auml;t werden lassen und ihren pers&amp;ouml;nlichen Beitrag zum Energiesparen bzw. zur Energiespeicherung leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot; &gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;425&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/klassen/jugend_forscht/in_einem_abwasch.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p &gt;Aber ganz von vorne:&lt;/p&gt;
&lt;p &gt;Alles begann in der Energietechnik-AG bei Herrn K&amp;ouml;hler. Hier erfuhren die drei Sch&amp;uuml;ler der G1M, dass 64,8 % der Haushalte in Deutschland einen Geschirrsp&amp;uuml;ler besitzen. Wie viele technische Ger&amp;auml;te erleichtern sie uns das Leben und wir wollen und k&amp;ouml;nnen zum Teil nicht mehr auf sie verzichten. Doch fiel den dreien auf, dass im Geschirrsp&amp;uuml;ler Wasser erhitzt wird und dann in diesem Temperaturzustand abflie&amp;szlig;t. Und genau auf dieses Abwasser hatten es die drei abgesehen. Denn sie wollten die Energie des hei&amp;szlig;en Abwassers speichern. Ein guter Gedanke. Dem die drei auch nachgingen. Doch wie sollten sie die W&amp;auml;rme speichern? Verschiedene Varianten wurden durchgespielt, ausprobiert, verworfen, verfeinert&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;- bis schlie&amp;szlig;lich die Idee mit den Handw&amp;auml;rmern da war. Die W&amp;auml;rme sollte also in ihnen gespeichert werden. Aber auch hier ging es nun ans Feintuning. Und das war zeitaufw&amp;auml;ndig. An einem Abend &amp;ndash; so ist es Dennis in Erinnerung geblieben &amp;ndash; sa&amp;szlig;en sie mit Herrn Sommer und Herrn K&amp;ouml;hler bis tief in die Nacht &amp;uuml;ber dem Projekt. Und vor allem die Zusammenarbeit mit Frau Sch&amp;uuml;le im Chemielabor ist den dreien in guter Erinnerung geblieben. Es gab R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge, aber die motivierten auch. Denn wenn etwas keine M&amp;uuml;he kostet, dann ist es auch nichts wert. Und die M&amp;ouml;glichkeit im Projektlabor selbst&amp;auml;ndig eigene Erfahrungen zu machen, war immer wieder Ansporn weiterzumachen. Denn Thorben und Dennis haben f&amp;uuml;r sich klar, dass sie auch im Leben nach der Schule Ideen im Bereich Technik umsetzen m&amp;ouml;chten. Ein Ingenieursstudium k&amp;ouml;nnen sich beide gut vorstellen, w&amp;auml;hrend sich Marius eher f&amp;uuml;r eine Karriere beim Zoll interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p &gt;Als absolutes Highlight ist der Wettbewerbstag in M&amp;uuml;nster in Erinnerung geblieben. Hier waren zwar andere Gruppen erfolgreicher. Aber das tat der guten Stimmung in der Gruppe keinen Abbruch. Denn die Stimmung war im Projektlabor eh immer gut und so schlie&amp;szlig;en die drei mit dem Fazit, dass sich hier auch in Sachen Freundschaft einiges getan hat. Und so sind sich die drei Freunde sicher, dass sie bei und &amp;bdquo;In einem Abwasch&amp;ldquo; eine Menge gelernt, erreicht und verstanden haben. &lt;a name=&quot;_GoBack&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BeeXhelp – Was ist das denn? </title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=337&amp;teaserId=</link>
			<description>Oder Technik erleichtert das Leben von Tier und Mensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig, Biene Maja,  Bienenstiche, die Geschichte von den Bienchen und Blümchen … die meisten von uns haben direkt oder indirekt schon in jungen Jahren ihre Erfahrungen mit Bienen gemacht. Und wer noch keinen Stich abbekommen hat, der wird in der Regel nichts gegen Bienen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Honig, Biene Maja,&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Bienenstiche, die Geschichte von den Bienchen und Bl&amp;uuml;mchen &amp;hellip; die meisten von uns haben direkt oder indirekt schon in jungen Jahren ihre Erfahrungen mit Bienen gemacht. Und wer noch keinen Stich abbekommen hat, der wird in der Regel nichts gegen Bienen haben. Aber wie wichtig die Bienen tats&amp;auml;chlich f&amp;uuml;r uns sind, das wissen Simon, Maximilian und Dennis (alle 18) aus der G2E: &amp;bdquo;Bienen sind enorm wichtig f&amp;uuml;r unser &amp;Ouml;kosystem&amp;ldquo;, wissen die drei. Und sie k&amp;ouml;nnen sich auch noch auf eine Autorit&amp;auml;t in Sachen Naturwissenschaft st&amp;uuml;tzen. So soll Albert Einstein es auf die einfache Formel gebracht haben: &amp;bdquo;Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Best&amp;auml;ubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr&amp;hellip;&amp;ldquo;. Ob Einstein dies so gesagt hat, ist strittig. Die Bedeutung der Biene f&amp;uuml;r unser &amp;Ouml;kosystem allerdings nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;425&quot; src=&quot;/images/content/klassen/jugend_forscht/beexhelp.jpg&quot; alt=&quot;BeeXhelp&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch Verst&amp;auml;dterung und Pflanzenschutzmittel wird der Lebensraum der Honigbiene bedroht. Das Bienensterben der letzten Jahre ist allerdings auf die Varroamilbe zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, die Ende der 70er Jahre aus Asien nach Europa gelangt ist. Sie setzt sich an der Biene fest, bei&amp;szlig;t zu und saugt die Biene aus. &amp;Auml;hnlich wie eine Zecke das beim Menschen macht. Allerdings sehen die Proportionen im Verh&amp;auml;ltnis &amp;bdquo;Milbe &amp;ndash; Biene&amp;ldquo; weit bedrohlicher aus als im Fall &amp;bdquo;Zecke &amp;ndash; Mensch&amp;ldquo;. So l&amp;auml;sst sich bei Wikipedia lesen, dass die Zecke im Verh&amp;auml;ltnis dann so gro&amp;szlig; sein m&amp;uuml;sste wie ein Kaninchen. Vor allem der Befall eines Bienenstocks ist bedrohlich, denn hier kann sich die Milbe am besten vermehren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was also tun? Imker und andere Bienenexperten sind den Milben zun&amp;auml;chst mit herk&amp;ouml;mmlichen Parasitengiften zu Leibe ger&amp;uuml;ckt, die sich dann aber leider im Honig nachweisen lie&amp;szlig;en. Inzwischen gehen die meisten Imker so vor, dass sie einen Lappen, der mit Ameisens&amp;auml;ure getr&amp;auml;nkt ist, unter den Bienenstock legen und warten bis die S&amp;auml;ure in den Stock eingezogen ist. Problematisch daran ist allerdings, so wissen Simon, Maximilian und Dennis zu berichten, dass die Wirkung dieser Methode abh&amp;auml;ngig ist von Umweltvariablen wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Das k&amp;ouml;nnte dazu f&amp;uuml;hren, dass zu wenig Ameisens&amp;auml;ure in den Stock gelangt und nicht wirkt oder wie Maximilian wei&amp;szlig;: &amp;bdquo;Wenn zu viel hineinkommt, schwimmen die Bienen in Ameisens&amp;auml;ure.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r dieses Problem wollte die Gruppe eine L&amp;ouml;sung finden und hat einen Mikrocontroller entwickelt, mit dem die Zufuhr von Ameisens&amp;auml;ure automatisiert und direkt in den Bienenstock eingef&amp;uuml;hrt werden kann, sodass dieser Prozess von Umweltfaktoren unabh&amp;auml;ngig ist. F&amp;uuml;r diese Erfindung haben die drei Sch&amp;uuml;ler beim Regionalwettbewerb von &amp;bdquo;Jugend forscht&amp;ldquo; den Sonderpreis f&amp;uuml;r Umwelttechnik abgestaubt und viel Zuspruch f&amp;uuml;r ihr Vorhaben erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so arbeitet die Gruppe inzwischen daran den Prozess zu optimieren. Die Entwicklung einer Verdampfungsanlage und eines Messger&amp;auml;tes, das die Konzentration der Ameisens&amp;auml;ure im Bienenstock genauestens erfassen soll, sind die n&amp;auml;chsten Ziele. Zudem m&amp;ouml;chten sie einen L&amp;uuml;fter entwickeln, mit dem ein Konzentrationsausgleich hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Gruppe daran motiviert weiterarbeitet, hat mehrere Gr&amp;uuml;nde. Das gute Verh&amp;auml;ltnis zu Herrn Sommer und die interessanten Gespr&amp;auml;che mit ihm f&amp;uuml;hren die drei ebenso an wie die enge Betreuung durch Herrn Glasmeyer. Au&amp;szlig;erdem waren die 50 Euro und die Buchgutscheine, die sie beim Regionalwettbewerb erhalten haben, eine sch&amp;ouml;ne Anerkennung. Und die Aussicht auch beim n&amp;auml;chsten Regionalwettbewerb in den Genuss des reichhaltigen Buffets zu kommen, ist ein weiterer Anreiz. Besonders freuen sich Simon, Maximilian und Dennis aber auf die Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung des Projektlabors, an der im E-Geb&amp;auml;ude gearbeitet wird. Ganz entscheidend sind aber der gute Teamspirit, den die Gruppe hat und die Tatsache, dass es trotz gelegentlicher R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge auch viel Spa&amp;szlig; macht. Denn sonst w&amp;uuml;rden die drei ihre sonstigen Freizeitaktivit&amp;auml;ten sicherlich nicht vernachl&amp;auml;ssigen. So geht Simon regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig tauchen, Maximilian ins Fitnessstudio, Feiern und an den Computer. Dennis ist in der Feuerwehr und im Radsport aktiv. Auch beruflich w&amp;uuml;rden alle drei gerne sp&amp;auml;ter etwas entwickeln. So streben Simon und Dennis ein Studium der Elektrotechnik an, w&amp;auml;hrend Maximilian gerne ein Informatikstudium beginnen m&amp;ouml;chte. Und so darf man gespannt sein wie die drei mit ihrer Technik das Leben f&amp;uuml;r Tier und Mensch noch erleichtern werden.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ausgezeichnet: Zwei Projekte, fünf Preise</title>
			<link>index.php?page=658</link>
			<description>Ausgezeichnet: Zwei Projekte, fünf Preise&lt;br /&gt;
Presseartikel in der Münsterländischen Volkszeitung</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Trotz vieler Preise leider nicht weiter</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=334&amp;teaserId=</link>
			<description>Die innovativen Jugend forscht Projekte des Berufskollegs Rheine haben beim 47. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ bei Bayer fünf gute Preise erhalten. So durfte die Projektgruppe „Tischlein deck dich“ um Malte Linnenschmidt und Gerit Brinkmann den zweiten Preis in der Kategorie Arbeitswelt entgegen nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/klassen/jugend_forscht/jufo2.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[gruppe1];&quot;&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;133&quot; align=&quot;right&quot; title=&quot;Liegerad&quot; alt=&quot;Liegerad&quot; src=&quot;/images/content/klassen/jugend_forscht/jufo2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die innovativen Jugend forscht Projekte des Berufskollegs Rheine haben beim 47. Landeswettbewerb &amp;bdquo;Jugend forscht&amp;ldquo; bei Bayer f&amp;uuml;nf gute Preise erhalten. So durfte die Projektgruppe &amp;bdquo;Tischlein deck dich&amp;ldquo; um Malte Linnenschmidt und Gerit Brinkmann den zweiten Preis in der Kategorie Arbeitswelt entgegen nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gab es zwei Sonderpreise f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;pferisch wertvollste Arbeit sowie f&amp;uuml;r Daten&amp;uuml;bertragung und Kommunikation. Leider sind diese Sonderpreise keine Kategorie beim Bundeswettbewerb. Stolz darf auch die Projektgruppe &amp;bdquo;Asinuns-III-e&amp;ldquo; sein, die ein dreir&amp;auml;diges Liegerad, welches nicht nur bequem und sportlich, sondern auch &amp;ouml;kologisch und alltagstauglich ist,&amp;nbsp; konstruierten. Dies befand auch die Jury, sodass die drei&amp;nbsp; Sch&amp;uuml;ler Luca Lagemann, Florian Rickhoff und Jasper Hesping nicht nur den zweiten Platz in der Kategorie Technik belegen, sondern auch den Sonderpreis f&amp;uuml;r Umwelt erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berufskolleg Rheine sowie der Projektleiter Berthold Sommer freuen sich mit den Sch&amp;uuml;lern &amp;uuml;ber diese Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=6">Projekte</category>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>O2BE besucht Brechts „Das Leben des Galilei“ im Theater OS</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=335&amp;teaserId=</link>
			<description>Am Dienstag, den 20. März 2012 trafen sich die Schüler der O2BE und ihr Deutschlehrer T. Frönd im italienischen Restaurant Vapiano in Osnabrück. Leider kam meine Wenigkeit (Tobias Hagemann) aus beruflichen Gründen erst kurz vor dem Theaterbeginn zum Treffpunkt und musste somit sehr schnell meine sehr leckere Pizza zu mir nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag, den 20. M&amp;auml;rz 2012 trafen sich die Sch&amp;uuml;ler der O2BE und ihr Deutschlehrer T. Fr&amp;ouml;nd im italienischen Restaurant Vapiano in Osnabr&amp;uuml;ck. Leider kam meine Wenigkeit (Tobias Hagemann) aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden erst kurz vor dem Theaterbeginn zum Treffpunkt und musste somit sehr schnell meine sehr leckere Pizza zu mir nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann alle M&amp;auml;nner ges&amp;auml;ttigt waren, ging es gegen 19.00 Uhr in Richtung Domhof. Am Theater angekommen, waren wir etwas &amp;uuml;berrascht, dass es sich anscheinend doch wohl mehrere Klassen nicht nehmen lie&amp;szlig;en, dieses Theaterst&amp;uuml;ck anzuschauen.&lt;br /&gt;
P&amp;uuml;nktlich vor Auff&amp;uuml;hrungsbeginn nahmen wir dann unsere Pl&amp;auml;tze im 2. Rang links ein und waren alle sehr gespannt, was uns nun erwartet, da es auch f&amp;uuml;r einige Sch&amp;uuml;ler der erste Theaterbesuch &amp;uuml;berhaupt war. Zu unser aller Erstaunen fanden wir als B&amp;uuml;hnenbild nur einen wei&amp;szlig;en, w&amp;uuml;rfelartigen Kubus, in dem sich die Vorf&amp;uuml;hrung abspielte, bzw. was sozusagen die B&amp;uuml;hne war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kubus (ca. 10 x 10 x 5 Meter) hatte in der linken Wand eine einfl&amp;uuml;glige T&amp;uuml;r und in der hinteren Wand eine raumhohe, zweifl&amp;uuml;glige T&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
Erst, als die Auff&amp;uuml;hrung begann, kam Farbe und Leben ins Spiel. Die Schauspieler platzierten einen Schreibtisch in der Mitte des Raumes. Des Weiteren wurden an der rechten, hinteren Ecke vier rote Klappsitze gestellt. An der vorderen linken Wand wurde dann noch ein K&amp;uuml;hlschrank aufgestellt und ein kleiner, blauer Kinderhocker fand auch seinen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/theaterbesuch/galilei_1_klein.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;623&quot; height=&quot;415&quot; title=&quot;Das Leben des Galilei&quot; alt=&quot;Das Leben des Galilei&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/gymnasium/theaterbesuch/galilei_1_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Galileo Galilei wurde von einem etwas &amp;auml;lteren Mann Mitte F&amp;uuml;nfzig gespielt und hat meiner Meinung nach ein &amp;uuml;berragendes Schauspiel abgeliefert. Die weiteren handelnden Figuren wurden auch sehr gut verk&amp;ouml;rpert. Insgesamt waren an dem Theaterst&amp;uuml;ck 2 Schauspielerinnen (Frau Sarti und Galileis Tochter Virginia) und 8 Schauspieler beteiligt, wobei die anderen 11 handelnden Figuren von den &amp;uuml;brigen 7 Schauspielern gespielt wurden, die auch noch w&amp;auml;hrend der Vorf&amp;uuml;hrung das B&amp;uuml;hnenbild umstellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle m&amp;auml;nnlichen Schauspieler waren in schwarzen Anz&amp;uuml;gen mit wei&amp;szlig;en Hemden gekleidet und die beiden weiblichen trugen ebenfalls wei&amp;szlig;e Hemden, jedoch dann mit einem schwarzen Rock und einem schwarzen Sakko. Lediglich als zum Ende der Auff&amp;uuml;hrung Galilei seinen Bademantel oder als Barberini seine Papstkutte anzog, kam Abwechslung in die Kleidung der Schauspieler.&lt;br /&gt;
Ansonsten passte die farbliche Auswahl sehr gut, denn es herrschte die ganze Auff&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber ein passender hell &amp;ndash; dunkel bzw. schwarz &amp;ndash; wei&amp;szlig; Kontrast und somit konnte man sich voll und ganz auf die Handlungen, sowie Mimiken und Gestiken der Schauspieler konzentrieren. Das war sehr gut gew&amp;auml;hlt, da man sich auch nicht von unterschiedlichen B&amp;uuml;hnenbildern ablenken lassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen muss ich sagen, dass das Theaterst&amp;uuml;ck sehr gut aufgef&amp;uuml;hrt worden ist und dass es alles in einem sehr harmonischen Gleichgewicht an den Zuschauer &amp;uuml;bergeben worden ist. &lt;br /&gt;
Ich war nach Ende des Theaterst&amp;uuml;cks sehr angetan von diesem Theaterbesuch und auch positiv &amp;uuml;berrascht, sodass man jetzt &amp;ouml;fter mal mit den Gedanken spielen kann, ob man mal ein Theaterst&amp;uuml;ck besucht. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden Auff&amp;uuml;hrzeit und einer 30-min&amp;uuml;tigen Pause war das Theaterst&amp;uuml;ck gegen 22.00 Uhr beendet und alle Teilnehmer konnten mit einem berauschenden Erlebnis den Tag ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tobias Hagemann&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
Bildnachweis: &amp;copy; &lt;a href=&quot;http://www.theater-osnabrueck.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Zum Theater Osnabr&amp;uuml;ck wechseln&quot;&gt;Theater Osnabr&amp;uuml;ck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=4">Berufliches Gymnasium</category>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Entspannungsraum öffnet seine Türen!</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=333&amp;teaserId=</link>
			<description>Zeit zum Abschalten  und Träumen!&lt;br /&gt;
Zeit, neue Kraft zu tanken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/entspannungsraum.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[gruppe1];&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;906&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/berufsfachschule/kosmetik/entspannungsraum.jpg&quot; alt=&quot;Entspannungsraum &amp;ouml;ffnet seine T&amp;uuml;ren&quot; title=&quot;Entspannungsraum &amp;ouml;ffnet seine T&amp;uuml;ren&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=1">Redaktion</category>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Technikerpräsentation – Innovationen von heute</title>
			<link>http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=332&amp;teaserId=</link>
			<description>Auch in diesem Jahr fand wieder die Abschlusspräsentation der Fachschule für Technik statt. Nach zehn Wochen tüfteln, planen und realisieren haben die Schüler am Freitag, 22.März 2012, ihre innovativen Projekte in der Aula des Berufskollegs Rheine aus den Bereichen Elektro- und Maschinenbautechnik in Kooperation mit regionalen Firmen vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in diesem Jahr fand wieder die Abschlusspr&amp;auml;sentation der Fachschule f&amp;uuml;r Technik statt. Nach zehn Wochen t&amp;uuml;fteln, planen und realisieren haben die Sch&amp;uuml;ler am Freitag, 22.M&amp;auml;rz 2012, ihre innovativen Projekte in der Aula des Berufskollegs Rheine aus den Bereichen Elektro- und Maschinenbautechnik in Kooperation mit regionalen Firmen vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/fachschule/praesentation_2012/img007.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; title=&quot;Pr&amp;auml;sentation&quot; alt=&quot;Pr&amp;auml;sentation&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/fachschule/praesentation_2012/img007.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
So entwickelte und konstruierte beispielsweise die Gruppe um Sven Eilers, Frederic Engels, Jonas Rausing und Andreas Westers aus dem Bereich der Maschinenbautechnik in Kooperation mit der Maschinenfabrik Krone aus Spelle einen Pr&amp;uuml;fstand zur Erfassung von Drehmomenten. Um landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen vor &amp;Uuml;berlastung zu sch&amp;uuml;tzen, werden in die Antriebseinheiten Rutschkupplungen eingebaut, die bei festen Drehmomenten durchrutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe unter der Federf&amp;uuml;hrung der Firma Renk AG aus Rheine hat sich an ein &amp;uuml;berdimensionales Problem herangetastet. Sie haben einen hydraulischen Schwenkmotor f&amp;uuml;r die Belastungspr&amp;uuml;fung von Schiffsgetrieben weiter entwickelt, was die Gruppe eindrucksvoll in ihrer Pr&amp;auml;sentation vorf&amp;uuml;hrte, da es leider nicht m&amp;ouml;glich war, diesen Motor in die Aula zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;shadowbox[gruppe1];options={slideshowDelay:4};&quot; href=&quot;/images/content/aktuelles/fachschule/praesentation_2012/img016.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;426&quot; title=&quot;Pr&amp;auml;sentation&quot; alt=&quot;Pr&amp;auml;sentation&quot; src=&quot;/images/content/aktuelles/fachschule/praesentation_2012/img016.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Elektrotechnik wurden beachtliche Projekte dargestelllt. So etwa hat die Gruppe um Henning Alsleben und Sven Webel in Zusammenarbeit mit der Clemens Lammers GmbH aus Rheine eine Planungsgrundlage f&amp;uuml;r den Bau und den Betrieb eines Blockheizkraftwerkes erstellt, und zwar insofern, dass im Rahmen dieser Projektarbeit die M&amp;ouml;glichkeit zur Erh&amp;ouml;hung der Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie untersucht werden sollte. Dazu wurde vorrangig gepr&amp;uuml;ft, ob Biogas in einem BHKW eingesetzt werden kann. Im Verlauf der Projektzeit wurden verschiednen Varianten ermittelt und die Planungsgrundlage f&amp;uuml;r ein Netzersatzaggregat erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innovationen, die man nicht jeden Tag am Berufskolleg Rheine findet. &lt;br /&gt;
Innovationen, auf die nicht nur die Sch&amp;uuml;ler, sondern auch die regionalen Firmen wie das Berufskolleg stolz sein d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr zum Thema&lt;/strong&gt; &lt;hr /&gt;
&lt;a title=&quot;Zur Bildergalerie wechseln&quot; href=&quot;index.php?section=gallery&amp;amp;cid=78&quot;&gt;Weitere Eindr&amp;uuml;cke in der Bildergalerie ansehen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=7">Fachschule Technik</category>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Eine klassische Win-Win-Situation“</title>
			<link>index.php?page=654</link>
			<description>„Eine klassische Win-Win-Situation“&lt;br /&gt;
Presseartikel in der Münsterländischen Volkszeitung und Münsterschen Zeitung</description>
			<category domain="http://www.berufskolleg-rheine.de/index.php?section=news&amp;category=7">Fachschule Technik</category>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
	</channel>
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